Das Problem der Psychologie

Das Problem der Psychologie

Das Problem der Psychologie Psychologie Psychotherapie Psychotherapeut Nafsologie Nafsotherapie Soulphone Youssef Zemhoute

Die Psychologie ist eine recht junge Wissenschaft, die in einer Umbruchphase der Menschheit entstanden ist. Sie hat zwei Weltkriege, mehrere Konflikte verarbeitet, wichtige Epochen durchlebt und technologische Fortschritte mitgemacht. Geformt wurde sie von positivistisch-nordeuropäischen Männern. In gewisser Weise kann man von ihr als eine Wissenschaft elitärer Egoisten sprechen. Dass ich damit ihre Urheber, Förderer und Wissenschaftler meine, mag irritieren und unseriös wirken. Nichtsdestotrotz hat die Psychologie seit sie existiert, ein großes Problem mit ihrer philosophischen Grundlage. Die reine Verneinung der Seele und jeglicher spirituellen Tatsachen führte im Laufe der Zeit zu einer Entmenschlichung innerhalb unserer Gesellschaft. Das Animalische dominierte, irgendwann das Postmoderne und heute befinden wir uns in einer statistischen Aufgelöstheit der Persönlichkeit, die unser Handeln rechtfertigen soll.

Fragen wir anders: Was tun Psychologen heute? Sie sind wesentliche Mitwirkende an manipulativen Projekten massenmedialer Natur. Außerdem sind sie in großen Konzernen höchst aktiv, um das Prozessmanagement dahin gehend zu erleichtern, dass es besser fließt. In einigen Instituten treffen wir immer auf Psychologen, die mit Statistiken versuchen das zu beweisen, was gerade gebraucht wird. Dann gibt es noch die vielen Stadtpsychologen und Psychotherapeuten, die lediglich Teile eines pharmazeutischen Systems sind. Es ist erstaunlich, dass in den USA die Lebensmittelindustrie kleinere Umsätze hat als die Gesundheitsindustrie mit ihren pharmazeutischen Produkten. Nun sind Medizin, Pharmazie und Gesundheit nichts Abwegiges, aber es irritiert doch schon. Wie kommt es, dass wir Psychologen in unserer Gesellschaft so viel Macht geben, obwohl die Wissenschaft an sich durch und durch ideologisiert ist?

Das Problem der PsychologieSämtliche Ideologien, die uns in unserem Alltag Probleme bereiten, werden von der Psychologie aufrecht erhalten. Es handelt sich dabei um große und einflussreiche Ideologien wie dem Sexismus, dem Evolutionismus, dem Existenzialismus, etc. All diese Ideologien haben spätestens seit der Quantenphysik ausgedient und existieren nur, weil sie für die Psychologie sehr wichtig sind. Dabei gibt es viele Alternativen zur Psychologie, die zum Teil auch von Psychotherapeuten angewandt werden. Nicht jeder Psychotherapeut nimmt die Psychologie so ernst, wie die Öffentlichkeit das tut.

Als Nafsologe habe ich mir zum Ziel gesetzt, die Seele eines Menschen zu rufen, so dass er an seiner Seele festhält und sich nicht in den vielen Rollenspielen des Lebens verliert. Zudem arbeite ich an einer alternativen Literatur, die den Menschen dabei helfen soll, sich selbst besser zu verstehen und in der Welt besser zurecht zu kommen. Der Begriff der Seele ist in der Nafsologe sehr zentral, da die Seele das ist, was den einzelnen Menschen auszeichnet. Im Gegensatz zur Psychologie arbeitet die Nafsologie auf Grundlage des Seelenbegriffs. Wenn Psychologen den Begriff „Seele“ benutzen, dann ist er meistens undefiniert oder er meint den Geist, das Ego, den Verstand und all das, was sich im Gehirn abspielt. In der Nafsologie ist die Seele das Licht, das sich in mehreren Dimensionen aufteilt und das erzeugt (und darstellt), was wir als Erleben und Empfinden bezeichnen. Ich nenne sie Nafsophysis. Ihr gegenüber steht die Egophysis, die ihr völlig entgegengesetzt ist. Merkmal der Egophysis ist, dass sie immer Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit anderen Egophysika hat. Das Problem der Psychologie Nafsologie Nafsotherapie Soulphone  Bei der Nafsophysis gibt es diese Ähnlichkeit nicht, sondern nur die Einzigartigkeit des jeweiligen Menschen. Daher ist der Begriff der Individualität wesentlich bei meiner Nafsotherapie. Als Nafsotherapeut bemühe ich mich sowohl um eine solide Persönlichkeitsentwicklung, als auch um effiziente Heilmethoden von schwierigen Persönlichkeiten, die an Traumata und/oder an Okationen leiden.