5 Zeichen dafür, dass Sie von jemandem besessen sind

Sind Sie von jemandem besessen? Der größte Irrglaube in Liebesbeziehungen ist, dass man einen Menschen so besitzen kann wie einen Gegenstand. Dabei ist Besessenheit sehr schädlich für Geist, Seele und Verstand, zumal es eine Einbildung ist, die die eigenen Gefühle in die falsche Richtung lenkt und sie vergiftet. Meistens sind egozentrische Persönlichkeiten von dieser Krankheit betroffen, die einen starken Zerstörungsdrang haben, den sie an einem Menschen ausleben wollen, der sie durch auffälliges Kokettieren lockt. Man kann es beobachten, dass es besessenen Menschen nur darum geht, die vollständige Kontrolle über einen anderen Menschen zu erlangen, um wenig später zu entdecken wie willkürlich ihre Einbildung ist.besessen

Solche Menschen leben üblicherweise libertinistisch, promisk und pflegen eine Hassliebe zur Gewalt. Es gibt einen psychologischen Gegenpart, der solche Menschen anzieht, den man im Allgemeinen als Narzissten (auch: Hysteriker/in) bezeichnet, insofern, dass der Begriff, einen Menschen meint, der insbesondere darin seine Erfüllung findet, von anderen & vielen vergöttert oder verhasst zu sein. Auch für diese Menschen ist das Nachstellen eine höchst unerfreuliche Erfahrung. Wenn es Ihnen noch nicht mitgeteilt wurde, kommen jetzt 5 Anzeichen dafür, dass Sie von einem Menschen besessen sind.  

1. Sie stellen ihm nach.

Wenn Sie von einem Menschen besessen sind, stellen Sie ihm ständig und regelmäßig nach. Sie erforschen sein „Leben“, sogar seine Privatsphäre. Sie überwachen Kommunikationswege, öffentliche Orte und brauchen nicht mal zu reisen aufgrund des technologischen Fortschritts unserer Zeit. Sie belauschen Gespräche bewusst, um etwas Neues über diesen Menschen zu erfahren. Sie sagen Worte, die bei Ihrer Konversation in seine Richtung lenken. Sie wollen alles darüber wissen, was er macht.

2. Sie hassen seine Freunde.

Natürlich hassen Sie nicht diesen Menschen, von dem Sie besessen sind, aber Sie hassen alle anderen Menschen, mit denen er verkehrt. Sie haben ein Problem damit, dass er für andere erreichbar und berührbar ist. Sie möchten ihn gar wie ein Haustier einsperren und pflegen. Sie erachten ihn nämlich nicht mehr als Menschen, sondern als Besitz. An seine Persönlichkeitsrechte und seinen freien Willen denken Sie erst gar nicht. In einer Beziehung mit Ihnen wären seine Interaktionen mit anderen immer kritisch beäugt. Seine Abwesenheit ist Ihnen sehr unangenehm.

3. Sie mögen es nicht, wenn er seine Freude mit anderen teilt.

Sie haben ein Problem damit, wenn dieser Mensch sich mit anderen Menschen – ohne Sie – vergnügt und amüsiert. Sie wollen das nicht. Das heißt zwar nicht, dass Sie ihn unglücklich sehen wollen, aber glücklich dürfe er nur mit Ihnen sein. Ganz besonders Hochzeiten, Festlichkeiten und berufliche Treffen schaden Ihrem persönlichen Wohlbefinden, wenn Sie daran denken.

4. Seine Freiheit stört sie sehr.

Es missfällt ihnen, dass ihr geliebter Mensch, einen freien Willen hat, eigensinnig ist und sie – in tatsächlicher Manier – nicht wirklich braucht, um sein eigenes Leben zu führen. Er besitzt einen freien Willen und kann tun und lassen, was er will. Sie möchten ihn darauf aufmerksam machen und erinnern ihn stets an suggerierte Gefahren, die aus seinem Handeln entstehen.

5. Sie hätten gerne die Kontrolle über ihn.

Wenn Sie könnten, würden Sie gerne seinen Geist manipulieren und ihn kontrollieren, so dass dieser Mensch tut, was Sie sich wünschen. Wäre er ihr persönlicher Zombie oder Sklave, dann könnte er gar kein besseres Leben haben, denken Sie. Sie würden ihn schon zeigen, was es heißt, glücklich zu sein. Durch ihre Befehle und Forderungen würde er seine höchste Erfüllung bekommen. Dabei muss er Ihnen lediglich gehorchen.

 

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